Projekte an der
Wilhelm-Röpke-Schule
Ettlingen

 

Die Wilhelm-Röpke-Schule ist bestrebt, den Schülern eine vielschichtige Blickweise auf die für Sie aktuell bzw. zukünftig wichtigen Themenfelder zu ermöglichen. Ziel ist es, den Erwerb der Handlungskompetenz und der Instrumentellen Kompetenz zu ermöglichen.
Dies gelingt uns, indem wir ihnen und uns selbst Freiräume für Information und Kooperation schaffen.
Die folgenden Projekte bieten einen Einblick, auf welch vielfältige Art und Weise dies erfolgt.

Operativ eigenständige Schule (OES)

 

Schule ohne Rassismus -
Schule mit Courage

 

Partners in Leadership

PIL

Die Wilhelm-Röpke-Schule und die CAS Software AG knüpfen Netzwerk zum Gedankenaustausch. (Juni 2010)
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BoriS

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Comenius

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Comenius Abschlussprojekt

Alle Ergebnisse aus dem Comenius-Projekt wurde in einer Homepage zusammengestellt. Leicht erhält man einen Überblick über das Projekt und die dabei entstandenen Arbeiten der einzelnen Mitgliedsschulen.
Link zur Homepage:
 

COMENIUS Schulent-wicklungsprojekt 2004-2006

COMENIUS will die Qualität des Unterrichts erhöhen, dessen europäische Dimension verstärken und den Spracherwerb fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf folgenden Bereichen: auf dem Lernen in einem multikulturellen Rahmen, der eigentlichen Grundlage der europäischen Staatsbürgerschaft, auf der Unterstützung benachteiligter Zielgruppen sowie auf der Vermeidung von Schulversagen und Ausgrenzung.

Besuch in Csorna/Ungarn
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Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen ist OES-Schule (operativ eigenständige Schule)
Unterrichtsqualität, Schulführung und Schulklima im Visier 

Allgemeines

Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 wird an der Wilhelm-Röpke-Schule die systematische Qualitätsentwicklung entsprechend dem Konzept OES betrieben. Dabei sollen im Laufe der nächsten vier Jahre besonders die Bereiche
• Unterrichtsqualität
• Schulführung
• Schulklima
in mehreren Arbeitsgruppen untersucht werden.
Unterstützung erhält die Schule durch das OES-Büro im Regierungspräsidium Karlsruhe und durch externe Prozessbegleiter, die für die Beratung in der Schule an besonderen Beratungstagen zur Verfügung stehen. Drehscheibentage, zentrale und regionale Fortbildungen sowie Qualitätszirkel helfen, dass sich die Schule auf die Fremdevaluation vorbereiten kann. Grundlage aller Qualitätsentwicklungsprozesse an der Wilhelm-Röpke-Schule ist das von der Gesamtlehrerkonferenz und Schulkonferenz verabschiedete Leitbild, in dem die langfristigen Ziele der schulischen Arbeit beschrieben sind.
Für den Erfolg der Arbeitsgruppen spielen besonders die personellen und räumlichen Rahmenbedingungen eine große Rolle ebenso die Mitarbeit der Schüler, der Eltern und der Ausbildungsbetriebe.

 

Ausblick / Aktuelles

• Aktuelles OES-Gruppenschema PDF

Für das Frühjahr 2012 steht die Fremdevaluation an.

Link: OES-Informationsseite Landesbildungsserver Baden-Württemberg

 

4. Zwischenbericht (Schuljahr 2011/12)

Im Schuljahr 2011/12 findet die Fremdevaluation statt. Als Vorbereitung sind drei Nachmittage mit den Prozessbegleitern geplant, die für eine breite Informationsbasis sorgen sollen.
Im November findet das Vorgespräch mit den Fremdevaluatoren des Landesinstituts für Schulentwicklung statt.

Ein Zeitstahl für die Einzelschritte auf dem Weg zum Termin der Fremdevaluation im April 2012 wurde im Rahmen eines Arbeitsnachmittags am 11.10.2011 erstellt.

 

 

3. Zwischenbericht ( Schuljahr 2010/11)

Im Schuljahr 2010/11 steht die Selbstevaluation im Mittelpunkt.  In der Projektgruppe werden die Schwerpunkte der Arbeit festgelegt.   
Am 3. OES-Halbtag im Oktober wurde im Rahmen der Qualitätsentwicklung an der Schule in den bestehenden Projektgruppen und der neuen Selbstevaluationsgruppe weiter gearbeitet.
Die Ergebnisse wurden in einer großen Runde vorgestellt.

Das Lehrer-Lehrer-Feedback wurde ausführlich erklärt, eine umfangreiche Information für alle fand in den jeweiligen Gesamtlehrerkonferenzen statt. Ziel soll es sein, das Lehrer-Lehrer-Feedback im Schuljahr 2011/12 als Pilotphase laufen zu lassen. Eine Fortbildung dazu soll im Oktober 2011 stattfinden.

 

 

2. Zwischenbericht (Schuljahr 2009/10)

Im Schuljahr 2009/10 steht das Individualfeedback im Mittelpunkt, die Schüler und Eltern wurden auf bewährte Weise bei den Elternabenden in der Elternbeiratssitzung und in der Schulkonferenz über die Vorgehensweise informiert.
Im ersten Schulhalbjahr haben mehr als 50 % der Kolleginnen und Kollegen sich in ihren Klassen ein Feedback geholt. Dabei wurde auch eine Rückmeldung über den Unterricht in inhaltlicher und organisatorischer Art erbeten.
Ab dem Schuljahr 2010/11 ist die Einholung mindestens eines Feedbacks für das gesamte Kollegium Pflicht.

Die Schulleitung und Abteilungsleitungen holen sich im Schuljahr 2009/10 eine Rückmeldung beim Kollegium ein, hier steht die Schulführung im Mittelpunkt. Die Projektgruppe erstellt in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung Fragebögen, deren Ergebnisse in der Gesamtlehrerkonferenz vorgestellt werden.

 


1. Zwischenbericht (Schuljahr 2008/09)

Im Schuljahr 2008/09 stand die Teamentwicklung im Vordergrund. Die Arbeit in den verschiedenen Projekten wurde vorangetrieben und brachte unterschiedliche Erfolge, teilweise mussten auch Rückschläge hingenommen werden.

Es ergab sich eine gewisse Struktur des Kommunikationsflusses und der Zuständigkeiten, die sich in folgendem Schema erkennen lässt:

Die Teams sind zahlenmäßig unterschiedlich groß und verstehen sich als offene Gruppen.
Jede Projektgruppe hat mit der Schulleitung einen „Vertrag“ abgeschlossen, in dem das Projektziel und die Zwischenschritte angegeben sind.


Der erste OES -Tag fand am 30.06.2009 statt. Die Eltern und Betriebe waren rechtzeitig durch einen Brief informiert worden. Es bestand die Möglichkeit, sich in Arbeitsgruppen einzubringen und über die Rolle des einzelnen und z.B. auch des Personalrates im OES-Prozess zu reflektieren.
Das Hauptreferat befasste sich mit dem Thema „Fremdevaluation“. Dazu war eine Referentin vom Landesinstitut für Schuleentwicklung vor Ort.
Es wurde verdeutlicht, wie die Qualitätsdokumentation der Schule aussehen soll, und wir konnten erfahren, wie die Auswertung abläuft und wie die Interviews vor Ort durchgeführt werden.
Die Referentin nahm auch Bezug auf Fragen wie: „Welche Konsequenzen hat das Ergebnis für die Schule?“, „Was nützt es den Schülern?“.

 

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Partners in Leadership - Wilhelm-Roepke-Schule Ettlingen und CAS Software AG Karlsruhe

Das Programm „Partners in Leadership wird vom Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem BildungsCent e.V. Berlin gefördert und durchgeführt.
Die teilnehmenden Unternehmen und die beruflichen Schulen nehmen sich Zeit, sich mit verschiedenen Aspekten zum Thema Führung auseinanderzusetzen. Was macht einen Vorgesetzten zu einer guten Führungskraft? Wie kann jenseits von finanziellen Anreizen Motivation geschaffen werden?

Seit Juni 2010 besteht eine Zusammenarbeit zwischen der CAS Software AG Karlsruhe und der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen. In entspannter und offener Atmosphäre findet ein Ideenaustausch statt, einmal im Unternehmen und dann in der beruflichen Schule.

Dabei ging es bisher um wichtige schulische Fragen zur Qualitätsentwicklung und zur Öffentlichkeitsarbeit. Gerade das Leitbild der Schule bot einen guten Einstieg in die Thematik.
Auch die unterschiedlichen Ansätze zu der Problematik von Personalgewinnung oder Delegation boten interessante Einblicke und neue Erkenntnisse. 
Nach einem Jahr Laufzeit werden im März und Mai 2011 größere Netzwerktreffen der Partner im Regierungspräsidiumsbezirk Karlsruhe stattfinden.

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Comenius - (ab November 2010)

Link zu

healthyschool.jimdo.com

 

Schüler als Gesundheitsbotschafter: Übungsfächer und Tischset
Zum zweiten Mal machte sich das COMENIUS Team der Wilhelm-Röpke-Schule auf den Weg nach Italien. Mit von der Partie waren die Lehrer/innen: Helga Hinse, Karl Angele und Sabine Lämmle, von Schülerseite: Mia Ebert, Kerstin Düpmeier und Alexander Kiefer.
In Pordenone trafen sie auch ihre Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, um  weiter am gemeinsamen Projekt “Gesunde Schule“ zu arbeiten.
Alle Partner sehen die Schule als eine Möglichkeit, körperliche und soziale Gesundheit zu vermitteln. Es gilt, unsere Jugendlichen zu „early adaptors“  auszubilden, die Übungen und Programme zur Ernährung, zur Anspannung und Entspannung sowie zur Hygiene und Krankheitsvermeidung ausarbeiten und weitervermitteln.

Bisher hat das kleine europäische Team einen viersprachigen Fächer mit Übungen zur Anspannung und Entspannung erarbeitet, die problemlos und jederzeit im Klassenzimmer und zu Hause durchgeführt werden können.
Ein pfiffiges Logo verdeutlicht den Zweck Ihrer Arbeit, dass nur gesunde Jugendliche auch die Chancengleichheit verwirklichen können, die sich ihnen bietet.

Das letzte Produkt in Pordenone war die Herstellung eines Tischsets, auf dem saisonales und lokales Obst und Gemüse als kleine Kunstwerke auf Tellern dargestellt werden – auch das ein Weg zu einer gesunden Ernährung.
Die Wilhelm-Röpke-Schule bietet allen interessierten Ettlinger Schulen an, den viersprachigen Fächer im Unterricht auszuprobieren.

Das nächste Treffen des gesamten Teams findet in Ettlingen vom 12.02.2012 bis 16.02.2012 statt. Hierbei werden sich die drei Partnerschulen mit Hygiene und Krankheitsvermeidung beschäftigen.

Helga Hinse

Comenius-Projekt „Gesunde Schule“ mit „Übungsfächer“ (September 2011)

Seit  2010 arbeiten Schüler/innen und Lehrer/innen aus einer französischen Grundschule, einer italienischen Mittelschule und dem Wirtschaftsgymnasium
an dem Thema „Gesunde Schule“.

Jetzt ist der „Übungsfächer“ fertig, der in den Schulen bei Auflockerungsübungen eingesetzt wird. Mit Piktogrammen und in vier Sprachen werden Lockerungs- und Entspannungsübungen erklärt, die helfen sollen den Unterricht wieder konzentriert weiterzuführen.

Der „Übungsfächer“ wurde dem Kollegium schon vorgestellt, die Eltern werden am Elternabend darüber informiert.

In der Wilhelm-Röpke-Schule sollen die Schüler/innen der Zweijährigen Berufsfachschule zusammen mit ihren Lehrer/innen erproben, inwieweit ein konsequenter Einsatz des „Übungsfächers“ die Konzentration fördert und die Lernergebnisse verbessert.

Die Comenius-Beauftragte der Schule, Frau Hinse, und ihr Team tauschen sich im Frühjahr 2012 mit den Kolleginnen und Kollegen der italienischen und französischen Schule über die Ergebnisse  aus und arbeiten weiter mit dem Thema „Hygiene“.

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Schülerinnen und Schüler bringen französischen Kindern „Gesunde Schule“ näher (Juni 2011)


Comenius ist ein europäisches Bildungsprogramm, welches Schulen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit zur Zusammenarbeit und zum pädagogischen Austausch gibt.
Im Rahmen unseres Comenius-Programmes „Gesunde Schule“ waren drei Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen der Wilhelm-Röpke-Schule zusammen mit unseren italienischen Partnern aus Pordenone in einer Grundschule in Parisot bei Toulouse (Frankreich) zu Gast.

Dabei wurde vor allem die soziale Gesundheit in den Vordergrund gestellt, um allen Schülern und Schülerinnen, egal welcher Herkunft, die gleichen Chancen zu ermöglichen. Schwerpunkte der Arbeit sind deshalb Ernährung, Bewegung Entspannung und Hygiene. In Parisot wurde ein „Fächer“ mit Übungen zur Anspannung und Entspannung, die alle im Klassenzimmer durchführbar sind, fertiggestellt. Diese Übungen sollen jetzt auch an der Wilhelm-Röpke-Schule eingesetzt werden.

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Comenius Arbeitswoche in Italien  (Februar 2011)

Logo von Schülerin aus dem Kaufmännischen Berufskolleg von Jury ausgewählt.

 

Up, up and away…..
Mit Bahn und Flugzeug ging es für Berna, Adrian und Marcel sowie drei Lehrerinnen der Wilhelm-Röpke-Schule über Frankfurt und Venedig nach Pordenone, am Fuße der Julischen Alpen.
In der Mittelschule „Federico Flora“ wurde vier Tage das Thema Bewegung im Unterricht, der erste Baustein im Comenius-Projekt „Gesunde Schule“ zusammen mit Teilnehmern aus dieser Schule und dem Team aus der Grundschule in Parisot in Frankreich behandelt.
Berna durfte mitfliegen, weil ihr Entwurf für das gemeinsame Logo in die Endausscheidung gekommen war, die jetzt in Pordenone stattfinden sollte. Adrian und Marcel  waren für die Gestaltung der Webseite des Projekts verantwortlich und wollten sich mit dem italienischen Team abstimmen.
Demnächst wird Bernas Logo, das schließlich aus vielen schönen Vorschlägen ausgewählt wurde, die Webseite zusammen mit dem Comenius-Logo zieren.

Das nächste Treffen wird in Frankreich stattfinden, dann geht es um das wichtige Thema Hygiene.

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Entwickeltes Logo für das Comenius-Projekt Berna, die Künstlerin des Logos

 

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WRS wieder Comenius-Schule (Nov. 2010)

"Developing Healthy Schools as a means to achieve equal opportunities”, so heißt das gemeinsame Projekt im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen. Drei europäische Schulen aus Frankreich, Italien und Deutschland arbeiten zwei Jahre eng zusammen.

Schüler/innen und Lehrer/innen werden die Partnerschulen besuchen und die Besonderheiten des Gastlandes kennen lernen. Dann geht es zum Beispiel auch um die Entwicklung und Erprobung von Bewegungs- und Entspannungspausen im Unterricht, Hygienemaßnahmen  und gesundes Essen in der Schule. Anschließend wird alles dokumentiert und im Netz veröffentlicht.

In der  vergangenen Woche trafen sich die Delegationen der teilnehmenden Partnerschulen in Ettlingen, um die  Eckpunkte für das Zweijahresprogramm festzulegen. Frau Hinse und ein Lehrerteam der Wilhelm-Röpke-Schule kümmerten sich intensiv um die Gäste.

In entspannter Atmosphäre wurden gute Absprachen getroffen und anschließend erkundeten die italienischen und französischen Gäste die Umgebung. Speziell der Beginn der närrischen Zeit am 11.11.2010 in der Innenstadt von Ettlingen beeindruckte sie gewaltig. Sie freuen sich auf weitere Treffen in Frankreich, Italien und in Ettlingen.

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Die Partnerinnen im Comeniusprojekt auf der Dachterrasse der Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen

 

 

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BoriS - (Juni 2010)

Das Projekt BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg verfolgt das Ziel junge Menschen auf einen erfolgreichen Übergang von der Schule auf den Beruf vorzubereiten.

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Die jungen Menschen werden in besonderer Weise bei der Wahl ihres Berufes oder bei der Entscheidung für ein Studium unterstützt.Der Fachabteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, Herr Busch,  konnte die Urkunde der Baden-Württemberg-Stiftung entgegennehmen. Die Wilhelm-Röpke-Schule gehört in diesem Jahr zu den ausgezeichneten Schulen. Im Palais Biron in Baden-Baden wurde die Auszeichnung mit folgenden Worten begründet:„Die Schule zeichnet sich durch vielfältige Aktionen, Eigeninitiative und großes Engagement seitens der Schulleitung und der Lehrkräfte aus. Des Weiteren wird die Selbständigkeit der Schüler und Schülerinnen sehr gefordert und gefördert.“Damit wird gewürdigt, was die Fachabteilung des Wirtschaftsgymnasiums auch mit Projekten wie „Social Coaching“ und „Global Studies“ seit Jahren für die Schülerinnen und Schüler organisiert.

Weitere Infos auf der Homepage der Baden-Württemberg Stiftung.

 

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